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Συνομιλίες VIII

 

George Gordon, Lord Byron
(1788–1824)

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Darkness

(1816)

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I had a dream, which was not all a dream.
The bright sun was extinguished, and the stars
Did wander darkling in the eternal space,
Rayless, and pathless, and the icy Earth
Swung blind and blackening in the moonless air;
Morn came and went—and came, and brought no day,
And men forgot their passions in the dread
Of this their desolation; and all hearts
Were chilled into a selfish prayer for light:
And they did live by watchfires—and the thrones,
The palaces of crownéd kings—the huts,
The habitations of all things which dwell,
Were burnt for beacons; cities were consumed,
And men were gathered round their blazing homes
To look once more into each other’s face;
Happy were those who dwelt within the eye
Of the volcanos, and their mountain-torch:
A fearful hope was all the World contained;
Forests were set on fire—but hour by hour
They fell and faded—and the crackling trunks
Extinguished with a crash—and all was black.
The brows of men by the despairing light
Wore an unearthly aspect, as by fits
The flashes fell upon them; some lay down
And hid their eyes and wept; and some did rest
Their chins upon their clenchéd hands, and smiled;
And others hurried to and fro, and fed
Their funeral piles with fuel, and looked up
With mad disquietude on the dull sky,
The pall of a past World; and then again
With curses cast them down upon the dust,
And gnashed their teeth and howled: the wild birds shrieked,
And, terrified, did flutter on the ground,
And flap their useless wings; the wildest brutes
Came tame and tremulous; and vipers crawled
And twined themselves among the multitude,
Hissing, but stingless—they were slain for food:
And War, which for a moment was no more,
Did glut himself again:—a meal was bought
With blood, and each sate sullenly apart
Gorging himself in gloom: no Love was left;
All earth was but one thought—and that was Death,
Immediate and inglorious; and the pang
Of famine fed upon all entrails—men
Died, and their bones were tombless as their flesh;
The meagre by the meagre were devoured,
Even dogs assailed their masters, all save one,
And he was faithful to a corse, and kept
The birds and beasts and famished men at bay,
Till hunger clung them, or the dropping dead
Lured their lank jaws; himself sought out no food,
But with a piteous and perpetual moan,
And a quick desolate cry, licking the hand
Which answered not with a caress—he died.
The crowd was famished by degrees; but two
Of an enormous city did survive,
And they were enemies: they met beside
The dying embers of an altar-place
Where had been heaped a mass of holy things
For an unholy usage; they raked up,
And shivering scraped with their cold skeleton hands
The feeble ashes, and their feeble breath
Blew for a little life, and made a flame
Which was a mockery; then they lifted up
Their eyes as it grew lighter, and beheld
Each other’s aspects—saw, and shrieked, and died—
Even of their mutual hideousness they died,
Unknowing who he was upon whose brow
Famine had written Fiend. The World was void,
The populous and the powerful was a lump,
Seasonless, herbless, treeless, manless, lifeless—
A lump of death—a chaos of hard clay.
The rivers, lakes, and ocean all stood still,
And nothing stirred within their silent depths;
Ships sailorless lay rotting on the sea,
And their masts fell down piecemeal: as they dropped
They slept on the abyss without a surge—
The waves were dead; the tides were in their grave,
The Moon, their mistress, had expired before;
The winds were withered in the stagnant air,
And the clouds perished; Darkness had no need
Of aid from them—She was the Universe.

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***

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Jean Paul

(1763 – 1825)

Blumen, Frucht und Dornenstücke

oder

Ehestand, Tod und Hochzeit des Armenadvokaten F. St. Siebenkäs

 (1796 – 1797)

(Απόσπασμα)

 

    Wenn man in der Kindheit erzählen hört, daß die Toten um Mitternacht, wo unser Schlaf nahe bis an die Seele reicht und selber die Träume verfinstert, sich aus ihrem aufrichten, und daß sie in den Kirchen den Gottesdienst der Lebendigen nachäffen: so schaudert man der Toten wegen vor dem Tode; und wendet in der nächtlichen Einsamkeit den Blick von den langen Fenstern der stillen Kirche weg und fürchtet sich, ihrem Schillern nachzuforschen, ob es wohl vom Monde niederfalle.

    Die Kindheit, und noch mehr ihre Schrecken als ihre Entzückungen, nehmen im Traume wieder Flügel und Schimmer an und spielen wie Johanniswürmchen in der kleinen Nacht der Seele. Zerdrückt uns diese flatternden Funken nicht! – Lasset uns sogar die dunkeln peinlichen Träume als hebende Halbschatten der Wirklichkeit! – Und womit will man uns die Träume ersetzen, die uns aus dem untern Getöse des Wasserfalls wegtragen in die stille Höhe der Kindheit, wo der Strom des Lebens noch in seiner kleinen Ebene schweigend und als ein Spiegel des Himmels seinen Abgründen entgegenzog? –

    Ich lag einmal an einem Sommerabende vor der Sonne auf einem Berge und entschlief. Da träumte mir, ich erwachte auf dem Gottesacker. Die abrollenden Räder der Turmuhr, die eilf Uhr schlug, hatten mich erweckt. Ich suchte im ausgeleerten Nachthimmel die Sonne, weil ich glaubte, eine Sonnenfinsternis verhülle sie mit dem Mond. Alle Gräber waren aufgetan, und die eisernen Türen des Gebeinhauses gingen unter unsichtbaren Händen auf und zu. An den Mauern flogen Schatten, die niemand warf, und andere Schatten gingen aufrecht in der bloßen Luft. In den offenen Särgen schlief nichts mehr als die Kinder. Am Himmel hing in großen Falten bloß ein grauer schwüler Nebel, den ein Riesenschatte wie ein Netz immer näher, enger und heißer herein zog. Über mir hört’ ich den fernen Fall der Lauwinen, unter mir den ersten Tritt eines unermeßlichen Erdbebens. Die Kirche schwankte auf und nieder von zwei unaufhörlichen Mißtönen, die in ihr miteinander kämpften und vergeblich zu einem Wohllaut zusammenfließen wollten. Zuweilen hüpfte an ihren Fenstern ein grauer Schimmer hinan, und unter dem Schimmer lief das Blei und Eisen zerschmolzen nieder. Das Netz des Nebels und die schwankende Erde rückten mich in den Tempel, vor dessen Tore in zwei Gift-Hecken zwei Basilisken funkelnd brüteten. Ich ging durch unbekannte Schatten, denen alte Jahrhunderte aufgedrückt waren. – Alle Schatten standen um den Altar, und allen zitterte und schlug statt des Herzens die Brust. Nur ein Toter, der erst in die Kirche begraben worden, lag noch auf seinen Kissen ohne eine zitternde Brust, und auf seinem lächelnden Angesicht stand ein glücklicher Traum. Aber da ein Lebendiger hineintrat, erwachte er und lächelte nicht mehr, er schlug mühsam ziehend das schwere Augenlid auf, aber innen lag kein Auge, und in der schlagenden Brust war statt des Herzens eine Wunde. Er hob die Hände empor und faltete sie zu einem Gebete; aber die Arme verlängerten sich und löseten sich ab, und die Hände fielen gefaltet hinweg. Oben am Kirchengewölbe stand das Zifferblatt der Ewigkeit, auf dem keine Zahl erschien und das sein eigner Zeiger war; nur ein schwarzer Finger zeigte darauf, und die Toten wollten die Zeit darauf sehen.

    Jetzo sank eine hohe edle Gestalt mit einem unvergänglichen Schmerz aus der Höhe auf den Altar hernieder, und alle Toten riefen: »Christus! ist kein Gott?«

    Er antwortete: »Es ist keiner.«

    Der ganze Schatten jedes Toten erbebte, nicht bloß die Brust allein, und einer um den andern wurde durch das Zittern zertrennt.

    Christus fuhr fort: »Ich ging durch die Welten, ich stieg in die Sonnen und flog mit den Milchstraßen durch die Wüsten des Himmels; aber es ist kein Gott. Ich stieg herab, soweit das Sein seine Schatten wirft, und schauete in den Abgrund und rief: ›Vater, wo bist du?‹ aber ich hörte nur den ewigen Sturm, den niemand regiert, und der schimmernde Regenbogen aus Wesen stand ohne eine Sonne, die ihn schuf, über dem Abgrunde und tropfte hinunter. Und als ich aufblickte zur unermeßlichen Welt nach dem göttlichen Auge, starrte sie mich mit einer leeren bodenlosen Augenhöhle an; und die Ewigkeit lag auf dem Chaos und zernagte es und wiederkäuete sich. – Schreiet fort, Mißtöne, zerschreiet die Schatten; denn Er ist nicht!«

    Die entfärbten Schatten zerflatterten, wie weißer Dunst, den der Frost gestaltet, im warmen Hauche zerrinnt; und alles wurde leer. Da kamen, schrecklich für das Herz, die gestorbenen Kinder, die im Gottesacker erwacht waren, in den Tempel und warfen sich vor die hohe Gestalt am Altare und sagten: »Jesus! haben wir keinen Vater?« – Und er antwortete mit strömenden Tränen: »Wir sind alle Waisen, ich und ihr, wir sind ohne Vater.«

    Da kreischten die Mißtöne heftiger – die zitternden Tempelmauern rückten auseinander – und der Tempel und die Kinder sanken unter – und die ganze Erde und die Sonne sanken nach – und das ganze Weltgebäude sank mit seiner Unermeßlichkeit vor uns vorbei – und oben am Gipfel der unermeßlichen Natur stand Christus und schauete in das mit tausend Sonnen durchbrochne Weltgebäude herab, gleichsam in das in die ewige Nacht gewühlte Bergwerk, in dem die Sonnen wie Grubenlichter und die Milchstraßen wie Silberadern gehen.

    Und als Christus das reibende Gedränge der Welten, den [270] Fackeltanz der himmlischen Irrlichter und die Korallenbänke schlagender Herzen sah, und als er sah, wie eine Weltkugel um die andere ihre glimmenden Seelen auf das Totenmeer ausschüttete, wie eine Wasserkugel schwimmende Lichter auf die Wellen streuet: so hob er groß wie der höchste Endliche die Augen empor gegen das Nichts und gegen die leere Unermeßlichkeit und sagte: »Starres, stummes Nichts! Kalte, ewige Notwendigkeit! Wahnsinniger Zufall! Kennt ihr das unter euch? Wann zerschlagt ihr das Gebäude und mich? – Zufall, weißt du selber, wenn du mit Orkanen durch das Sternen-Schneegestöber schreitest und eine Sonne um die andere auswehest, und wenn der funkelnde Tau der Gestirne ausblinkt, indem du vorübergehest? – Wie ist jeder so allein in der weiten Leichengruft des Alles! Ich bin nur neben mir – O Vater! o Vater! wo ist deine unendliche Brust, daß ich an ihr ruhe? – Ach wenn jedes Ich sein eigner Vater und Schöpfer ist, warum kann es nicht auch sein eigner Würgengel sein?…

    Ist das neben mir noch ein Mensch? Du Armer! Euer kleines Leben ist der Seufzer der Natur oder nur sein Echo – ein Hohlspiegel wirft seine Strahlen in die Staubwolken aus Totenasche auf euere Erde hinab, und dann entsteht ihr bewölkten, wankenden Bilder. – Schaue hinunter in den Abgrund, über welchen Aschenwolken ziehen – Nebel voll Welten steigen aus dem Totenmeer, die Zukunft ist ein steigender Nebel, und die Gegenwart ist der fallende. – Erkennst du deine Erde?«

    Hier schauete Christus hinab, und sein Auge wurde voll Tränen, und er sagte: »Ach, ich war sonst auf ihr: da war ich noch glücklich, da hatt’ ich noch meinen unendlichen Vater und blickte noch froh von den Bergen in den unermeßlichen Himmel und drückte die durchstochne Brust an sein linderndes Bild und sagte noch im herben Tode: ›Vater, ziehe deinen Sohn aus der blutenden Hülle und heb ihn an dein Herz!‹… Ach ihr überglücklichen Erdenbewohner, ihr glaubt Ihn noch. Vielleicht gehet jetzt euere Sonne unter, und ihr fallet unter Blüten, Glanz und Tränen auf die Knie und hebet die seligen Hände empor und rufet unter tausend Freudentränen zum aufgeschlossenen Himmel [271] hinauf: ›auch mich kennst du, Unendlicher, und alle meine Wunden, und nach dem Tode empfängst du mich und schließest sie alle.‹ … Ihr Unglücklichen, nach dem Tode werden sie nicht geschlossen. Wenn der Jammervolle sich mit wundem Rücken in die Erde logt, um einem schönern Morgen voll Wahrheit, voll Tugend und Freude entgegenzuschlummern: so erwacht er im stürmischen Chaos, in der ewigen Mitternacht – und es kommt kein Morgen und keine heilende Hand und kein unendlicher Vater! – Sterblicher neben mir, wenn du noch lebest, so bete Ihn an: sonst hast du Ihn auf ewig verloren.«

    Und als ich niederfiel und ins leuchtende Weltgebäude blickte: sah ich die emporgehobenen Ringe der Riesenschlange der Ewigkeit, die sich um das Welten-All gelagert hatte – und die Ringe fielen nieder, und sie umfaßte das All doppelt – dann wand sie sich tausendfach um die Natur – und quetschte die Welten aneinander – und drückte zermalmend den unendlichen Tempel zu einer Gottesacker-Kirche zusammen – und alles wurde eng, düster, bang – und ein unermeßlich ausgedehnter Glockenhammer sollte die letzte Stunde der Zeit schlagen und das Weltgebäude zersplittern…. als ich erwachte.

    Meine Seele weinte vor Freude, daß sie wieder Gott anbeten konnte – und die Freude und das Weinen und der Glaube an ihn waren das Gebet. Und als ich aufstand, glimmte die Sonne tief hinter den vollen purpurnen Kornähren und warf friedlich den Widerschein ihres Abendrotes dem kleinen Monde zu, der ohne eine Aurora im Morgen aufstieg; und zwischen dem Himmel und der Erde streckte eine frohe vergängliche Welt ihre kurzen Flügel aus und lebte, wie ich, vor dem unendlichen Vater; und von der ganzen Natur um mich flossen friedliche Töne aus, wie von fernen Abendglocken.

 —

***

Ανδρέας Κάλβος

(1792 – 1869)

ΕΙΣ ΘΑΝΑΤΟΝ

    Εις τούτον τον ναόν,
των πρώτων Χριστιανών
παλαιότατον κτίριον,
πώς ήλθον; πώς ευρίσκομαι
γονατισμένος;

Όλην την Οικουμένην
σκεπάζουν σκοτεινά,
ήσυχα, παγωμένα,
τα μεγάλα πτερά
της βαθείας νύκτας.

Εδώ σίγα· κοιμώνται
των αγίων τα λείψανα·
σιγά εδώ, μη ταράξης
την ιεράν ανάπαυσιν
των τεθνημένων.

Ακούω του λυσσώντος
ανέμου την ορμήν·
κτυπά με βίαν· ανοίγονται
του ναού τα παράθυρα
κατασχισμένα.

Από τον ουρανόν,
όπου τα μελανόπτερα
σύννεφα αρμενίζουν,
το ψυχρόν της αργύριον
ρίπτει η σελήνη.

Και ένα κρύον φωτίζει
λευκόν, σιγαλόν μάρμαρον·
σβησθέν λιβανιστήριον,
κερία σβηστά και κόλυβα
έχει το μνήμα.

Ω παντοδυναμότατε!
τι είναι; τι παθαίνω;
ορθαί εις την κεφαλήν μου
στέκονται η τρίχες!… λείπει
η αναπνοή μου!

Ιδού, η πλάκα σείεται…
ιδού από τα χαράγματα
του μνήματος εκβαίνει
λεπτή αναθυμίασις
κ’ εμπρός μου μένει.

Επυκνώθη· λαμβάνει
μορφήν ανθρωπικήν.
– Τι είσαι; ειπέ μου, πλάσμα,
φάντασμα του νοός μου
τεταραγμένου;

Ή ζωντανός είσ’ άνθρωπος,
και κατοικείς τους τάφους;
Χαμογελάεις;… αν άφηκας
τον άδην… ή ο παράδεισος
ειπέ μου αν σ’ έχη.

-Μη μ’ ερωτάς· το ανέκφραστον
μυστήριον του θανάτου
μην ερευνάς· τα στήθη,
τα στήθη ‘που σ’ εβύζασαν
εμπρός σου βλέπεις.

Ω τέκνον μου, ω τέκνον μου,
αγαπητόν μου σπλάγχνον,
ανόμοιος είναι η μοίρα μας,
και προσπαθείς ματαίως
‘να με αγκαλιάσης.

Παύσε τα δάκρυα. Ησύχασε
το πάθος της καρδιάς σου.
Αν η χαρά η ανέλπιστος,
ότι με είδες, βρέχη
τους οφθαλμούς σου·

Μειδίασον, χαίρου, φίλε μου,
μάλλον· αλλ’ αν η πίκρα,
ότι τον ήλιον άφηκα,
τώρα σε κυριεύη,
παρηγορήσου.

Τι κλαίεις; την κατάστασιν
αγνοείς της ψυχής μου·
και εις τούτο το μνήμα
το σώμα μου αναπαύεται
από τους κόπους.

Ναι, κόπος ανυπόφερτος
είναι η ζωή· η ελπίδες,
οι φόβοι, και του κόσμου
η χαραί και το μέλι
σας βασανίζουν.

Εδώ ημείς οι νεκροί
παντοτινήν ειρήνην
απολαύσαμεν, άφοβοι,
άλυποι, δίχως όνειρα
έχομεν ύπνον.

Σεις οι δειλοί αχνύζετε,
όταν τις ψιθυρίση
τ’ όνομα του θανάτου·
αλλ’ άφευκτος ο θάνατος,
άφευκτος είναι.

Μία και μόνη είναι
η οδός, και εις τον τάφον
φέρνει· εις αυτήν η ανάγκη
αμάχητον με’ χείρα
ωθεί τους ζώντας.

Υιέ μου, πνέουσαν μ’ είδες·
ο ήλιος κυκλοδίωκτος,
ως αράχνη, μ’ εδίπλωνε
και με φως και με θάνατον
ακαταπαύστως.

Το πνεύμα οπού μ’ εμψύχωνε
του Θεού ήταν φύσημα,
και εις τον Θεόν ανέβη·
γη το κορμί μου, κ’ έπεσεν
εδώ εις τον λάκκον.

Αλλά το φέγγος χάνεται
της σελήνης· σε αφίνω·
πάλιν θέλω σε ιδείν,
ότε η ζωή σου λείψη,
και τότε μόνον.

Με την ευχήν μου ύπαγε·
άλλο δεν λέγω· θέλω
εις την συνείδησίν σου
τα λοιπά φανερώσειν
ύστερον… χαίρε…

Τέκνον μου, χαίρε… – Πρόσμενε
τον υιόν λυπημένον
μη παραιτήσεις. Έπεσε.
Και μένουν οι οφθαλμοί μου
εις βαθύ σκότος.

Ω φωνή, ω μητέρα,
ω των πρώτων μου χρόνων
σταθερά παρηγόρησις·
όμματ’ οπού μ’ εβρέχατε
με γλυκά δάκρυα!

Και συ στόμα οπού εφίλησα
τόσαις φοραίς, με τόσην
θερμοτάτην αγάπην,
πόση άπειρος άβυσσος
μας ξεχωρίζει!

Αι, και άπειρος, ας είναι
κ’ έτι φοβερωτέρα·
εκεί μέσα ατάρακτος
θέλω εγώ συντριφθείν
γυρεύοντάς σας.

Τώρα, τώρα τα χείλη μου
δύνανται ‘να φιλήσουν
του θανάτου τα γόνατα·
‘να στέψω το κρανίον του
δύναμαι τώρα.

Πού είναι τα ρόδα; φέρετε
στεφάνους αμαράντους·
την λύραν δότε· υμνήσατε·
ο φοβερός εχθρός
έγινε φίλος·

Κείνος οπού το μέτωπον
τρυφερών γυναικών
αγκάλιασε, πώς δύναται
εις ανδρικήν καρδίαν
‘να ρίψη φόβον;

Ποίος άνθρωπος εις κίνδυνον
είναι; τώρα οπού βλέπω
τον θάνατον με θάρρος,
εγώ κρατώ την άγκυραν
της σωτηρίας.

Εγώ τώρα εξαπλώνω
ισχυράν δεξιάν
και την άτιμον σφίγγω
πλεξίδα των τυράννων
δολιοφρόνων.

Εγώ τα σκήπτρα στάζοντα
αίματος και δακρύων
καταπατώ· και καίω
της δεισιδαιμονίας
το βαρύ βάκτρον.

Επάνω εις τον βωμόν
της αληθείας, τα σφάγια
τώρα εγώ ρίπτω· μ’ άφθονα
τον λίβανον σωρεύω,
μ’ άφθονα χέρια.

Ως απ’ ένα βουνόν
ο αετός εις άλλο
πετάει, καιγώ τα δύσκολα
κρημνά της αρετής
ούτω επιβαίνω.

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